Alsterschwimmhalle
Bei der Alsterschwimmhalle Hamburg handelt es sich um eine der bekanntesten Schwimmbäder der St...
Inhalt
| Name | Tennisstadion am Rothenbaum |
| Stadtteil | Rotherbaum |
| Eventarten | Tennisturniere & Sportevents |
| Eintritt | ab 20 € |
| Parkplätze | ja |
| Barrierefrei | ja |
Das Stadion ist der Haupttreffpunkt der Hamburg European Open, einem ATP-500-Turnier. Der Center Court ist damit einer der größten Tennisstadien in Deutschland. Gespielt wird auf Sandplätzen, was längere Ballwechsel und taktisch geprägte Matches begünstigt. Neben dem Hauptplatz gibt es mehrere Außenplätze, auf denen parallel ebenfalls Spiele stattfinden. Während der Turnierwoche laufen täglich Matches vom Vormittag bis in den Abend, inklusive Viertel- und Halbfinals sowie dem Endspiel am Wochenende.
Die Anlage gehört zum Club an der Alster und wird außerhalb des Turniers für Vereins- und Trainingsbetrieb genutzt. Während der Eventtage wird das Gelände komplett umgebaut: Tribünen, Medienbereiche und Hospitality-Zonen kommen hinzu.
Rafael Nadal gewann die Hamburg European Open gleich viermal in Folge (2008, 2010, 2011, 2012). Auch Roger Federer hat am Rothenbaum ein wichtiges Kapitel geschrieben. 2002 holte er hier seinen ersten großen Sandplatztitel auf ATP-Niveau. ür Novak Djokovic war Hamburg ebenfalls eine Station auf dem Weg nach oben: 2009 gewann er das Turnier und zeigte erstmals konstant starke Leistungen auf Sand über eine ganze Woche hinweg.
Aber auch Michael Stich hat hier große Erfolge gefeiert: Er gewann das Turnier 1993 im Finale gegen Andrei Medvedev. Dieses Match gilt als einer der bedeutendsten Turniersiege eines deutschen Spielers in Hamburg. Vergessen sollten wir auch nicht Alexander Zverev, der 2023 seine Regenerationsphase beendete und gewann.
Der Standort am Rothenbaum machte sich schon früh einen Namen, da von Beginn an bedeutende Turniere ausgetragen wurden. Nach mehreren Umbauten entstand in den 1990er-Jahren das heutige Stadion mit festen Tribünen.
1997 wurde der neue Center Court eröffnet und bot erstmals eine größere Zuschauerkapazität für internationale Events. In den folgenden Jahren war Hamburg Teil der ATP Masters Series, der damals höchsten Turnierkategorie unterhalb der Grand Slams. 2009 erfolgte die Umstrukturierung der ATP-Tour, wodurch das Turnier in die ATP-500-Kategorie wechselte.
Trotz dieser Änderung blieb der Standort ein fester Bestandteil des internationalen Tenniskalenders. Die Veranstaltung wurde mehrfach neu ausgerichtet, unter anderem durch Anpassungen im Turnierformat und bei der Organisation. In den letzten Jahren erfolgten Modernisierungen der Infrastruktur, etwa bei Zuschauerbereichen und Medienzonen.
Taschenkontrollen finden am Eingang statt. Große Taschen und Rucksäcke sind in der Regel ebenso wenig erlaubt wie eigene Getränke und Speisen. Fotografieren ist eingeschränkt, insbesondere während der Ballwechsel.
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